spoty

Entdecken

Eine Karte von ganz Österreich bis auf Straßenniveau, Züge und Busse live unterwegs – und jede Stadt erzählt dir beim ersten Besuch ihre eigene Geschichte.

Eine Karte für ganz Österreich

Vom Straßenniveau bis hinaus auf ganz Österreich: alle 2.092 österreichischen Gemeinden, 253.114 Orte zum Entdecken.

spoty öffnet auf Straßenniveau, in der Salzburger Altstadt – nah genug, dass Gebäude in 3D stehen und du dich durch die Gassen bewegst, als wärst du schon vor Ort. Interessant wird es, wenn du herauszoomst: Die Karte hört nicht am Stadtrand auf und übergibt dich auch nicht an eine andere Ansicht, sondern läuft weiter, bis ganz Österreich vor dir liegt. Diese Karte ist kein Ausschnitt: Alle 2.092 österreichischen Gemeinden sind erfasst – jede als ihre tatsächliche Gemeindefläche hinterlegt, nicht als einzelner Punkt. Die Karte weiß dadurch, in welcher Gemeinde du wirklich stehst, und ein Ort wird der richtigen zugeordnet statt jener, deren Zentrum zufällig am nächsten liegt. Darunter liegen 253.114 einzelne Orte: Cafés, Denkmäler, Plätze, Häuser mit Geschichte. Jeder davon ist ein eigener Spoty mit seiner eigenen Timeline. Du bewegst dich flüssig zwischen der Landesübersicht und dem einzelnen Hauseingang, ohne die Karte zu wechseln oder eine App zu laden – alles läuft im selben Fenster, vom ersten Überblick bis zum letzten Detail. Für ein Land wie Österreich, das überwiegend aus kleinen Gemeinden abseits der großen Städte besteht, ist das der Unterschied zwischen einer Karte, die nur die Hauptstadt kennt, und einer, die wirklich überall hinschaut.

Die Karte auf Zoomstufe 7 herausgezoomt, vom Rand Vorarlbergs bis ins Wiener Becken: blaue Cluster-Marker über das Land verteilt, jeder mit der Zahl der darin gruppierten Gemeinden; Arnoldstein liegt an der Südgrenze einzeln, mit eigenem Pin und Namen.

Wahrzeichen, die du von der Seite erkennst

Kipp die Karte: Der Salzburger Dom steht da mit Portalen, Türmen und Kuppel – dieselbe Silhouette wie am Domplatz.

Die Karte muss keine Draufsicht bleiben. Kippst du sie, richtet sich die Stadt auf: Aus Flächen werden Baukörper, Gassen bekommen Wände, und ein Ort sieht so aus, wie er dir beim Hinaustreten auf den Platz begegnet. Die meisten Häuser stehen dabei als schlichte Volumen da – die Höhe stimmt, der Grundriss auch, und mehr braucht eine Häuserzeile nicht, um richtig zu wirken. Die Wahrzeichen dagegen sind ausmodelliert: Beim Salzburger Dom siehst du die drei Portale der Westfassade, die beiden Uhrtürme links und rechts davon und die Kuppel über der Vierung dahinter – genau die Silhouette, an der du das Gebäude erkennst, wenn du selbst am Domplatz stehst. Und genau darum geht es beim Zurechtfinden: Du suchst nicht nach einer Beschriftung, sondern nach dem Gebäude, das du ohnehin schon kennst. Der Blickwinkel gehört dabei dir – du drehst die Karte um einen Ort herum und siehst ihn dir von der Seite an, aus der du selbst kommen würdest. Was von oben ein Umriss zwischen Umrissen war, hat dann eine Vorderseite.

Der Salzburger Dom in der gekippten 3D-Ansicht der Karte: die Westfassade mit ihren drei Portalen, den beiden Uhrtürmen und der Kuppel dahinter, davor der Domplatz.

Züge und Busse, live auf der Karte

ÖBB-Züge, Straßenbahnen, Busse und Obusse live auf der Karte – in sieben Städten sogar in ihren echten Linienfarben.

Auf der Karte fahren echte Züge und Busse – live, nicht als Fahrplan-Symbol. ÖBB-Züge siehst du im ganzen Land, dazu Straßenbahnen, Busse und Obusse in den Städten, in denen sie fahren. In sieben Städten – Salzburg, Wien, Linz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt und Bregenz – zeigt spoty die Linien sogar in ihren offiziellen Farben, genau wie auf dem Fahrplan vor Ort, damit du eine Linie auf einen Blick erkennst, ohne die Nummer zu lesen. Tippst du auf eine Haltestelle, öffnet sich ihr Abfahrtsmonitor: welche Linie als Nächstes kommt und wann. Das macht die Karte zu einem echten Verkehrsbegleiter unterwegs – du siehst nicht nur, wo ein Ort ist, sondern auch, wie du gerade dorthin kommst. Außerhalb der sieben Städte mit eigenen Linienfarben fahren die Fahrzeuge genauso live mit, nur ohne die eingefärbten Linien – die Bewegung selbst ist überall zu sehen, die Farbcodierung ist vorerst auf diese sieben beschränkt. Für Pendler und Reisende heißt das: ein Blick auf die Karte zeigt den nächsten Zug oder Bus, ohne App-Wechsel, während du ohnehin schon dabei bist, einen Ort zu entdecken.

Die spoty-Karte über Salzburg: mehrere Fahrzeuge als Liniennummern in ihren offiziellen Linienfarben, verteilt über Salzach, Mirabellgarten und Altstadt.

Jede Stadt erzählt sich selbst

Öffnest du eine Stadt zum ersten Mal, recherchiert spoty sie für dich: ein Bild, Einwohnerzahlen und eine kurze Geschichte.

Öffnest du eine Stadt oder Gemeinde zum ersten Mal, passiert im Hintergrund etwas: spoty recherchiert sie in dem Moment, in dem du hinschaust. Ein Hero-Bild wird erzeugt, dazu Einwohner- und Haushaltszahlen von Statistik Austria, die erste urkundliche Erwähnung des Orts und eine kurze Geschichte, die erzählt, wie er zu dem wurde, was er heute ist. Das Ergebnis liegt dann als kleines Porträt der Stadt bereit – kein Fließtext-Wälzer, sondern die Eckdaten, die einen Ort tatsächlich fassbar machen. Wichtig dabei: Das passiert beim ersten Besuch, nicht vorab. Es gibt keine fertige Bibliothek mit Porträts, aus der die Stadt einfach geladen wird – die Recherche läuft erst los, wenn jemand tatsächlich hinschaut, und steht danach für alle bereit, die als Nächstes vorbeikommen. Das heißt auch: Eine kleine Gemeinde, die noch niemand geöffnet hat, hat noch kein Porträt – aber sobald du die Erste oder der Erste bist, bekommt sie eines. So wächst das Bild von Österreich mit jedem, der die Karte benutzt, statt aus einer einmal erstellten Liste zu bestehen, die irgendwann veraltet.

Auch gewöhnliche Häuser haben eine Geschichte

Die Karte hört nicht bei den Wahrzeichen auf. Öffnest du ein ganz gewöhnliches Bürgerhaus in der Altstadt, kann dort eine recherchierte Hausgeschichte liegen: das Jahr, aus dem das Gebäude erstmals belegt ist, eine Kette namentlich genannter Eigentümer über Jahrhunderte hinweg, und darunter eine Zeitleiste der datierten Ereignisse – Bauabschnitte, Konzessionen, Namenswechsel. In der Getreidegasse 10 beginnt das 1424 mit Chunrad Taufkinds, führt über Sebastian und Andrä Althamer, die den Arkadenhof des Hauses gebaut haben, bis zu den Wirten des 19. Jahrhunderts, unter denen der Gasthof dreimal seinen Namen wechselte. Das ist kein Fließtext, aus dem du dir die Daten selbst heraussuchen musst: Jahreszahlen stehen in einer eigenen Spalte, jedes Ereignis in seiner eigenen Zeile, und die Quelle, auf die sich die Recherche stützt, ist darunter genannt. Genau solche Häuser sind der Teil der Karte, den es sonst nirgends gibt – ein Wahrzeichen findest du in jedem Reiseführer, ein Bürgerhaus mit seiner Besitzerkette nicht. Fertig ist das nirgends: Die Recherche geht Haus für Haus, und was noch niemand aufgearbeitet hat, steht so lange als schlichter Ort auf der Karte.

Die Karte „Eigentümer & Geschichte“ zu einem Salzburger Bürgerhaus: ab 1424 Chunrad Taufkinds, darunter Sebastian und Andrä Althamer, Karl Schattenfroh und Anton Daghofer, gefolgt vom Beginn der Zeitleiste mit dem Ausbau des Arkadenhofs.

Ein geführter Rundgang zum Start

Wer spoty zum ersten Mal öffnet, bekommt die Wahl: gleich selbst loslegen oder sich erst an die Hand nehmen lassen. Entscheidest du dich für die Führung, fliegt die Kamera von selbst durch Salzburg – von einem Ort zum nächsten – und zeigt dir unterwegs, wie spoty funktioniert. Dabei erklärt der Rundgang auch die wichtigste Regel der Plattform: Posten kann nur, wer wirklich vor Ort ist. Das ist kein Kleingedrucktes, das irgendwo versteckt ist, sondern der erste Eindruck, den du von spoty bekommst – bevor du selbst irgendwo hinklickst, weißt du schon, wie das Netzwerk tickt. Nach dem Rundgang bist du direkt mittendrin: in Salzburg, an einem der Orte, die du gerade gesehen hast, bereit, selbst weiterzuscrollen. Wer lieber sofort selbst erkunden will, überspringt die Führung einfach und landet direkt auf der Karte – der Rundgang ist ein Angebot, keine Pflicht. Für alle, die noch nie auf einer ortsbasierten Karte unterwegs waren, ist er der schnellste Weg, das Prinzip zu verstehen, ohne selbst erst tasten zu müssen.

Der Willkommensbildschirm von spoty beim ersten Besuch: die Wahl zwischen dem geführten Rundgang und dem eigenständigen Erkunden.

Finden, was in der Nähe ist

Nicht jeder will sich durch die Karte klicken, um einen bestimmten Ort zu finden – manchmal weißt du einfach den Namen, oder du willst wissen, was es in der Nähe überhaupt gibt. Beides geht über die Suche: Tippst du einen Namen ein, führt sie dich direkt zu dem Ort, den du meinst. Willst du stattdessen stöbern, wählst du eine Kategorie und bekommst alles, was dazu passt, in deiner Umgebung oder in der Stadt, die du dir gerade ansiehst. Die Treffer landen nicht in einer Liste, sondern als Karten, durch die du wischst – und gleichzeitig als hervorgehobene Ringe auf der Karte selbst, sodass du auf einen Blick siehst, wie sie in der Umgebung liegen. Suchst du eine Stadt, trägt ihre Karte gleich das Bild, das spoty für sie erzeugt hat; einzelne Orte kommen mit ihrem Namen und ihrer Kategorie zurück. Das macht die Suche zum kürzesten Weg von einer Frage zu einer Antwort, ganz ohne dass du vorher wissen musst, wo genau auf der Karte du suchen sollst. Sie sitzt direkt neben der Karte selbst, sodass der Wechsel zwischen visuellem Stöbern und gezieltem Nachschlagen nie bedeutet, die Karte zu verlassen.

Die Kategoriesuche nach Restaurants über der Salzburger Altstadt: zwanzig Treffer als hervorgehobene Ringe auf beiden Salzachufern, der erste davon mit kräftigerem Ring über seiner aufgeschlagenen Ergebniskarte.

Folgen

Beitragen

Willkommen bei spoty

Läuft direkt im Browser, ohne Installation – lässt sich bei Bedarf aber auch als App einrichten. Nutze spoty in acht Sprachen, komplett anonym oder mit einem Konto per Apple-Anmeldung oder E-Mail.

spoty öffnen